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Warum deine Reichweite auf Instagram stagniert und was du dagegen tun kannst

  • nordtalpartners
  • vor 4 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Du postest regelmäßig, gibst dir Mühe mit den Bildern, schreibst ehrliche Texte, aber am Ende passiert: nichts. Wenig Likes, kaum Reaktionen, sinkende Reichweite. Für viele Politiker ist Instagram frustrierend. Dabei liegt es oft nicht am Inhalt, sondern an der Art, wie er eingesetzt wird.

Hier sind fünf Gründe, warum deine Beiträge nicht ankommen und wie du das ganz praktisch ändern kannst.


1. Du redest über Themen, aber nicht mit Menschen

Viele Posts wirken wie Pressemitteilungen: sachlich, korrekt, aber distanziert. Du erklärst, was beschlossen wurde, aber nicht, was es mit dir macht oder warum es wichtig ist.

Lösung: Mach deinen Beitrag persönlicher. Schreib ihn so, als würdest du einem Bekannten davon erzählen. Warum bewegt dich das Thema? Was war herausfordernd? Warum lohnt es sich, hinzuschauen?

2. Deine Bilder wirken austauschbar

Ein Gruppenfoto, ein Sitzungstisch, ein Mikrofon in der Hand. Solche Bilder kennt man und scrollt daran vorbei. Sie zeigen, dass du arbeitest. Aber sie zeigen nicht, wer du bist.

Lösung: Nutze Bilder, die dich als Person zeigen. In Aktion, in Begegnung, in echten Momenten. Instagram lebt nicht von Symbolen, sondern von Nähe.

3. Deine Texte bleiben auf der Oberfläche

Ein kurzer Hinweis auf den Termin, ein Dank an die Teilnehmer, ein Emoji. Fertig. Das reicht nicht. Menschen folgen dir, weil sie mehr erfahren wollen, nicht weniger.

Lösung: Nimm dir Raum für Kontext. Was war das Ziel der Veranstaltung? Was war überraschend, schwierig, erfolgreich? Du musst nicht ausschweifen – nur ehrlich sein.

4. Du nutzt keine Formate mit Reichweite

Viele Politiker posten nur im Feed, keine Stories, keine Reels, keine Interaktion. So vergibst du die Chance, regelmäßig sichtbar zu sein.

Lösung: Mach Stories zu einem Teil deines Tages. Zeig dich unterwegs, im Gespräch oder im Rückblick auf die Woche. Reels brauchen kein Tanzvideo. Ein kurzer Standpunkt mit Blickkontakt reicht oft völlig aus.

5. Du bist präsent, aber nicht erreichbar

Du teilst, aber du reagierst nicht. Keine Antworten auf Kommentare, keine Einblicke in Reaktionen. Für viele wirkt das wie eine Einbahnstraße.

Lösung: Zeig, dass du zuhörst. Reagiere auf Nachrichten, kommentiere zurück, nimm Fragen ernst. Wer Nähe zeigt, bekommt auch Resonanz.

Fazit

Instagram braucht keine Hochglanzkampagne, sondern Klarheit, Präsenz und Persönlichkeit. Wer sich zeigt, erklärt und zuhört, wird gesehen. Nicht sofort, aber nachhaltig. Es geht nicht darum, jedem zu gefallen. Es geht darum, Menschen zu erreichen, gerade außerhalb des eigenen Umfelds.

 
 
 

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